Die Freien Wähler Berlin haben nicht nur den Euro zum Thema, wie die AfD.
Wir bleiben bei der Einheit von kommunalen Themen sowie Landes-, Bundes- und Europa-Themen.
Für uns sind die Berliner Themen sehr wichtig.
Wir kämpfen weiter für die direkte Demokratie, denn die Demokratie wird auf vielen Ebenen abgebaut, eingeschränkt oder weggelassen. Die Presse ignoriert uns, die Frage ist warum!
Werden Sie Mitglied bei den Freien Wählern, wenn Sie nicht nur ein Problem mit dem Euro haben.
DS
PS: die AfD ist eine Professor-Vereinigung. Wo waren diese Vordenker denn alle vorher???
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Mittwoch, 17. April 2013
Freitag, 11. Januar 2013
Positionen der FREIEN WAEHLER zum BER Desaster
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am 11. Januar 2013
Positionen der FREIEN WAEHLER zum BER Desaster
Nachdem sich bei dem eklatanten BER Skandal ein weiteres mal zeigt, dass
Politiker nicht im Stande sind technisch anspruchsvolle Aufsichtsratsmandate
effizient und effektiv auszuueben stellt sich die Frage wie solcherlei daraus
resultierende "grauenhafte", kostspielige Desaster in Zukunft vermieden werden
koennen.
2 Dinge müssen nach Meinung der FREIEN WAEHLER grundsätzlich verändert werden:
a) bei Großprojekten solcher Art, die ausschliesslich mit öffentlichen
Geldern finanziert sind (Brandenburgs gesammter Jahresetat ist 10 Milliarden
Euro, der BER soll numehr 4,2 Milliarden kosten) müssen sowohl Inhalt als auch
Art und Weise der Ausschreibung so verbessert werden, alsdass
die eigentliche Auftragsvergabe so modifiziert wird, dass nicht ausschliesslich
nach Preis vergeben wird sondern nach einer Kombination aus Preis und dem
sogenannten "Bausoll".
b) auch die Besetzung des Aufsichtsrats muß radikal verändert werden:
in die jeweiligen Aufsichtsräte gehören Vertraute der Politik, die selbst aber keine Politiker sind. Bürgermeister oder Landesregierungschefs sind nicht in der Lage die komplexen Großprojekte zu kontrollieren, weder vom Zeitaufwand noch von der technischen Kompetenz her. Sie sind für solche Aufgaben nicht gewählt und auch schlicht überfordert. Beuteposten an verdiente Politiker, Staatssekretaere und Gewerkschafter duerfen nicht vergeben werden. Von den 15 Aufsichtsratsposten beim BER sind lediglich 2 von Leuten der Wirtschaft besetzt (ein Hotelmanager und ein Banker). Fazit: es müssen in die Aufsichtsräte Fachleute, vornehmmlich mit Projektingenieurwissen, die die technischen und finanziellen Vorstände versiert und auf Erfahrung beruhend tatsächlich sachkundig beaufsichtigen können.
Der gesammte Aufsichtsrat des BER sollte daher zurücktreten um für einen
Neubeginn Platz zu machen. Nur so können der Bevölkerung gegenüber die
eklatanten "grausigen"
Fehler der Vergangenheit als nicht wiederholbar präsentiert werden.
Die Tatsache, dass die Berliner SPD ihrem Bürgermeister jetzt dennoch
vollste Rückendeckung gibt und auch nicht nur annäherungsweise irgendwelche
Konsequenzen überlegt zeigt wie hier wiederum aus offensichtlichen Fehlern nicht
gelernt wird und werden soll.
Zwar ist das Flughafen-Debakel nunmehr Thema im Verkehrsausschuss des
Berliner Abgeordnetenhauses und auch ein Untersuchungsausschuss dort soll Licht
ins Dunkel bringen. Allerdings ist wegen der verschiedenen
Koalitionsverquickungen sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene nicht mit
durchschlagenden Ergebnissen zu rechnen.
Dem Waehler bleibt nur eine Reaktion: wenn die oeffentliche Empoerung kein
Denkzettel zu sein scheint, dann bleibt lediglich der naechste Wahlzettel. Bei
hoffenltich vorgezogenen Neuwahlen, die die FREIEN WAEHLER
fordern.
CS
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Samstag, 24. November 2012
Einige Thesen/Slogans für den nächsten Wahlkampf
Mehr Bürgerbeteiligung und
Transparenz in der Politik
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Wir
möchten die Bürger stärker in politische Entscheidungsprozesse einbeziehen und
die direkte Demokratie stärken.
·
Wir
wollen politische Entscheidungsprozesse in die tiefst mögliche demokratische
Ebene verlagern. Politische Verantwortung muss dort wahrgenommen werden, wo
auch die Folgen der politischen Entscheidungen zu tragen sind.
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Wir
fordern bundesweite Volksbegehren und –entscheide.
·
Wir
stehen für starke Mandatsträger außerhalb von Fraktionszwängen und stemmen uns
gegen eine schleichende Entmachtung der Parlamente.
·
Wir
setzen uns dafür ein, Parteispenden und Sponsoring zu reglementieren. Nur so
kann das Vertrauen der Bürger in eine unabhängige Politik gewährleistet werden.
Die
Zusammenarbeit freier und souveräner Nationen in einem europäischen Staatenbund
darf nicht zu einer weiteren Zentralisierung von Aufgaben bei den Institutionen
der Europäischen Union (EU) führen.
Kein
ESM-Rettungsschirm und keine Gemeinschaftshaftung für die Schulden anderer
Staaten und ausländischer Banken in der EU.
Wir
können auch ohne den Euro in Frieden und Wohlstand leben
Ein
umfassendere Bankenaufsicht, Aufspaltung von Großbanken und Erhöhung der
Eigenkapitalquote, um Rettungsmaßnahmen mit Steuergeldern von vornherein
auszuschließen
Wir FREIEN WÄHLER fordern eine
verfassungsrechtlich garantierte finanzielle Mindestausstattung der Kommunen
gerade vor dem Hintergrund des Fiskalpaktes und der Verankerung der
Schuldenbremse.
Deutschland hat eines der weltweit
kompliziertesten Steuersysteme. Wir wollen ein einfacheres.
Die
eigenen Kinder sind die zuverlässigste Altersversicherung. Aus diesem Grund hat
die Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit und Familie sowie Förderung der
Familie und einer entsprechende Infrastruktur für Erziehung und Ausbildung hohe
Priorität.
Statt
Zuwanderung zur Lösung der demographischen Problems Mobilisierung des
einheimischen Humankapitals durch aktive Gleichstellungspolitik der
Geschlechter, verbesserte schulische Ausbildung, Aufwertung der beruflichen
Bildung, Weiterbildungsangebote und erfolgreiche
Integration der Bürger mit Migrationshintergrund insbesondere durch verbesserte
schulische Ausbildung
Soziale
Marktwirtschaft ja, wenn nötig auch mit Mindestlöhnen
Intensive
Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene erhöht unsere Mobilität
und hilft der Umwelt.
Finanzinstitutionen
und Berufsstände (u.a. Ärztevereinigungen, Spaltengewerkschaften) dürfen nicht
zu einer Gefahr für unser marktwirtschaftliches
System werden und imstande sein, das
öffentliche Leben zu lähmen.
Keine
weiteren Afghanistans.
Nach
Beendigung des Kalten Krieges haben Deutschland und die NATO keinen Feind mehr,
deshalb ist eine weitere Reduktion der Verteidigungsausgaben überfällig.
Reform
der NATO in Richtung auf diplomatische Konfliktlösung.
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Ich rechne mit Beiträgen von besser Qualifizierten
u.a. zu den Themen „das Netz“ und „die Energiewende.
Carl-Heinz Tretner
22.11.2012
Energiewende Energiewende“.
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